Dein Online-Profil, das Unternehmen anzieht
Kurz gesagt: Die meisten guten Jobs entstehen, bevor eine Stelle ausgeschrieben ist — wer dich findet, entscheidet anhand weniger Signale, ob er dich anspricht, und diese Signale kannst du steuern. Auf LinkedIn zählen eine konkrete Headline mit Schwerpunkt, ein menschlicher Info-Abschnitt und Ergebnisse statt Aufgaben; auf GitHub ein gepinntes Projekt mit starkem README. Konsistenz über alle Profile macht dich greifbar statt zufällig.
LinkedIn: die fünf Stellschrauben
- Titel (Headline): nicht nur „Software Developer", sondern Schwerpunkt + Wert: „Backend Engineer · Go & Kubernetes · baue skalierbare APIs".
- Info-Abschnitt: drei kurze Absätze — was du machst, womit, was dich reizt. In Du-Nähe, menschlich.
- Erfahrung mit Ergebnissen: dieselbe Logik wie im Lebenslauf.
- Skills & Bestätigungen: die wichtigsten 10 nach oben, der Rest weg.
- Auf „offen für Angebote": dezent aktivieren (auch nur für Recruiter sichtbar).
GitHub: Qualität schlägt Quantität
Recruiter und Tech-Leads schauen auf wenige Dinge: ein gepinntes Repo mit gutem README, sauberer Commit-Historie und einer klaren Beschreibung „Was, Warum, wie starten". Ein einziges durchdachtes Projekt sagt mehr als zwanzig halbe Forks.
Das README ist dein Schaufenster
Ein starkes README enthält: ein Satz, was das Projekt löst · Tech-Stack · Screenshot/Demo · Setup in drei Schritten · was du dabei gelernt/entschieden hast. Letzteres zeigt Denkweise — und genau die wollen Unternehmen sehen.
Konsistenz zahlt sich aus
Gleicher Name, gleiches Foto, gleiche Schwerpunkte über LinkedIn, GitHub und Portfolio. So ergibt sich ein stimmiges Bild — und du wirkst greifbar statt zufällig.
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