Die Idee hinter myrecruity
In der Vermittlung hatten wir für eine offene Stelle oft mehrere passende Talente. Genommen wurde am Ende eines. Die anderen waren nicht schlechter — für sie war nur gerade keine passende Position da. Sie alle weiter zu begleiten und für jede und jeden die richtige Stelle zu finden, war mit den vorhandenen Ressourcen nicht machbar: Ein einzelner Mensch kann nicht für viele parallel einen eigenen Vermittlungsprozess führen.
Der Engpass ist nicht das Talent. Es ist die menschliche Kapazität als Vermittler, all diese guten Leute mit den passenden Unternehmen zu verbinden. Genau das wollen wir als Plattform in noch besserer Qualität anbieten.
Mit KI wurde möglich, woran es vorher scheiterte: die Vermittlungsarbeit zu skalieren, ohne die Qualität zu verlieren. Gemeinsam mit Andreas haben wir uns entschlossen, diesen Weg zu gehen — und die Zukunft des Recruitings neu zu denken.
Heute übernimmt myrecruity genau diese Vermittlungsarbeit. Die Technik sucht und sortiert im Hintergrund — den passenden Abgleich prüft und entscheidet weiterhin ein Mensch. So bekommt jedes starke Talent eine faire Chance, und Unternehmen die Menschen, die wirklich passen.
Unser Anspruch: Recruiting, das den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt — fair für Talente, verlässlich für Unternehmen. Wir fangen in der IT an — Start in Österreich, wachsend im DACH-Raum. Das Ziel bleibt dasselbe wie am ersten Tag: dass kein starkes Talent übersehen wird, nur weil die Kapazität fehlt.



