Cost-per-Hire senken
Kurz gesagt: Den Cost-per-Hire senkst du nachhaltig über bessere Passung am Anfang, kürzere Prozesse, eine Pipeline statt Kaltstart und gemessene Kanäle — nicht über billigere Auswahl. Eine Fehlbesetzung kostet ein Vielfaches des CPH, deshalb optimierst du auf Kosten pro erfolgreicher, bleibender Einstellung und betrachtest CPH immer zusammen mit Quality-of-Hire und Verbleibsquote.
Was in den CPH einfließt
Anzeigen & Tools, Zeit von Recruiting/Hiring-Managern, externe Vermittler, Assessment, Onboarding-Aufwand. Vieles davon ist „versteckte" interne Zeit.
Die echten Hebel
- Bessere Passung am Anfang: Vorqualifizierung spart teure späte Absagen.
- Kürzere Prozesse: weniger Stunden teurer Leute pro Einstellung.
- Pipeline statt Kaltstart: wiederkehrende Rollen aus dem Pool besetzen.
- Kanäle messen: Budget dorthin, wo die besten Hires herkommen (Source-of-Hire).
Der teuerste Fehler
Eine Fehlbesetzung kostet ein Vielfaches des CPH — Einarbeitung, Minderleistung, Nachbesetzung. „Billig eingestellt" ist oft am teuersten. Optimiere auf Kosten pro erfolgreicher, bleibender Einstellung.
Die richtige Kennzahl
Betrachte CPH immer zusammen mit Quality-of-Hire und Verbleibsquote — sonst optimierst du das Falsche.
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