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Für Unternehmen
Stellenanzeige & Prozess · Checkliste · 6 Min Lesezeit

Recruiting-KPIs, die zählen

Kurz gesagt: Wirklich zählen sechs Kennzahlen: Time-to-Hire, Cost-per-Hire, Quality-of-Hire, Funnel-Conversion, Offer-Acceptance-Rate und Source-of-Hire. Miss wenige davon konsequent statt viele sporadisch, und richte den Blick auf Qualität und Verbleib — eine billige, schnelle Fehlbesetzung ist die teuerste von allen.

Die wichtigsten KPIs

  • Time-to-Hire: Tage von Ausschreibung bis Zusage. Tempo = Wettbewerbsvorteil.
  • Cost-per-Hire: Gesamtkosten pro Einstellung. Macht Investitionen vergleichbar.
  • Quality-of-Hire: Leistung/Verbleib nach 6–12 Monaten. Die eigentliche Zielgröße.
  • Funnel-Conversion: Wo springen Talente ab? (Anzeige → Bewerbung → Interview → Angebot → Zusage)
  • Offer-Acceptance-Rate: Wie viele Angebote werden angenommen? Niedrig = Problem bei Gehalt/Prozess/Passung.
  • Source-of-Hire: Woher kommen die besten Einstellungen?

Worauf es ankommt

Miss wenige Kennzahlen konsequent statt vieler sporadisch. Und richte den Blick auf Qualität & Verbleib, nicht nur auf Geschwindigkeit und Kosten — eine billige, schnelle Fehlbesetzung ist die teuerste von allen.

Vom Messen zum Handeln

Jede Kennzahl braucht eine Frage dahinter: „Was tun wir, wenn sie schlecht ist?" Sonst ist es nur ein Dashboard.

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