Gegenangebot & Kündigungswelle
Kurz gesagt: Ein Gegenangebot hält Mitarbeitende statistisch selten lange — nutze es höchstens als kurzfristige Brücke und löse das eigentliche Problem. Besser setzt du vorher an: Regelmäßige Gespräche, faire Anpassungen und echte Perspektiven verhindern die Kündigung, bevor sie entsteht. Häufen sich Abgänge, ist das ein Symptom — geh den Ursachen nach (Führung, Vergütung, Kultur, Überlastung) und trenne dich respektvoll, denn auch wer geht, bleibt Botschafter:in.
Das Gegenangebot — mit Vorsicht
Ein Gegenangebot hält Mitarbeitende statistisch selten lange: Die Gründe fürs Gehen waren meist nicht nur Geld, und das Vertrauensverhältnis ist angekratzt. Nutze es höchstens als kurzfristige Brücke — und löse das eigentliche Problem.
Besser: vorher ansetzen
Wenn du erst beim Kündigungsschreiben reagierst, ist es meist zu spät. Regelmäßige Gespräche, faire Anpassungen und echte Perspektiven verhindern die Kündigung, bevor sie entsteht.
Wenn es zur Welle wird
Häufen sich Abgänge, ist das ein Symptom, kein Zufall. Geh den Ursachen nach (Führung, Vergütung, Kultur, Überlastung) — Einzelmaßnahmen verpuffen sonst.
Sauber trennen
Auch wer geht, bleibt Botschafter:in. Ein respektvoller Abschied (gutes Offboarding) zahlt auf deinen Ruf ein — und manche kommen später zurück.
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